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Kölner Karneval

Aktuelle Artikel

1870 – Wie sich die blauen Funken in den Rosenmontagszug schummelten

Nach ihrer Gründung der Blauen Funken strebten sie auch in den Rosenmontagszug. Aber: Zwei Funkenabordnungen im Zug – das war den Verantwortlichen zu viel. Deshalb griffen die Blauen Funken zu einer List.

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1825 – Korrespondenz mit Goethe

Im Jahre 1824/25 traten die Vertreter den noch jungen Kölner Karnevals an den Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe heran. Er widmete dem Kölner Karneval sein Gedicht „Der Kölner Mummenschanz“.

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Gerd Rück („Weltenbummler“)

Gerd Rück wurde als Weltenbummler sehr bekannt. Er gehört zu den Büttenrednern des alten Schlages: Auf kölsch berichtet er ausgiebig von seinen Reisen rund um die Welt. Ihm hört man stets mit großem Vergnügen zu.

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Willibert Pauels („Ne bergische Jung“)

Willibert Pauels gehört sicherlich zu den ganz großen Büttenrednern im Kölner Karneval. Zudem ist er katholischer Diakon. Lachsalven sind bei seinen Vorträgen gewiss. Immer wieder thematisiert er in seinen Reden Gott und seine irdischen Diener.

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Ferdi Huick („Der Bergische Landbote“)

Ferdi Huick war einer der bekanntesten Büttenredner, im Kölner Karneval. Seine Büttenreden waren legendär. Als Bergischer Landbote beendete Huick seine Reden stets mit den Schlusswort: „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, dann weißt du, dass du im Bergischen bist“.

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Hans Bols („Dat Botterblömche“)

Hans Bols beigeisterte mit seiner Figur „Et Botterblömche“ jahrelang die Karnevalsfreunde im und auch außerhalb des Rheinlandes. Seine Markenzeichen: die bunte Stoffblume, die er während des Auftritts hin- und herwedelte, und seine schnoddrige Art.

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