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Kölner Karneval

Eilemann-Trio

Jahrzehntelang war eine dreiköpfige Formation aus Köln der Garant für fröhliche Musik: Das Eilemann-Trio. Treffsicher und parodistisch besang das Trio das, was damals in aller Munde war. Bis heute sind die Lieder des Trios aus dem Karneval nicht wegzudenken.

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Grete Fluss

Grete Fluss (1892-1964) oder – wie die Kölner sie nannten – „et Flusse Griet“ war über Köln hinaus als Humoristin und Revuesängerin bekannt. Während ihrer mehr als 50-jährigen Bühnenkarriere verlieh sie insbesondere den Kölner Karnevalsrevuen ihr unverwechselbares Gepräge.

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Bläck Fööss

Die Bläck Fööss ist die bekannteste kölsche Gruppe in Köln. Die Gruppe begeistert seit Jahrzehnten nicht nur im Karneval, sondern auch außerhalb der Session. „Mer losse d’r Dom en Kölle“ und „Drink doch eene met“ sind nur zwei ihrer zahllosen Hits.

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Willi Ostermann

Willi Ostermann ist schon fast 80 Jahre tot. Dennoch werden seine Lieder noch heute gern gesungen. Seine Lieder sind so taufrisch, als seien sie gestern entstanden. Hier finden sie alle Informationen zu diesem Meister der Kölner Mundart.

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Colonia Duett

Das Colonia-Duett (Hans Süper und Hans Zimmermann), später als Süper-Duett (Hans Süper und Werner Keppel) bekannt, war einsame Spitze im Kölner Karneval. Von 1974 bis 2002 – mit einer Unterbrechung – riss das Gesangsduett jedes Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

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Orgels Palm

Johann Joseph Palm – „Orgels Palm“ – war ein echtes Kölner Original. Im weißverschnürten Waffenrock der „Schwarzen Husaren“ wurde er schnell zu einem markanten Charakter im Kölner Straßenleben und wegen seiner arglosen Persönlichkeit Opfer vieler Späße.

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1964 – Jupp Schmitz – Der Hirtenknabe von St. Kathrein

Jupp Schmitz war einer der bekanntesten Kölner Karnevalsstars der Nachkriegszeit. Doch auf der Prinzenproklamation 1964 fiel sein Lied „Der Hirtenjunge von St. Kathrein“ beim Publikum durch. Heute ist der Auftritt ein Karnevalsklassiker.

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1950 – Trizonesien-Song – Nationalhymne der Nachkriegszeit

Kein Schlager traf die Stimmung der Nachkriegszeit so bekonnt wie das „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“ von Karl Berbuer, einer humorvollen Nummer über das Besatzungsregime in den drei Westzonen. Das Lied ersetzte zeitweise die Nationalhymne.

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