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Kölner Karneval

Bläck Fööss

Die Bläck Fööss ist die bekannteste kölsche Gruppe in Köln. Die Gruppe begeistert seit Jahrzehnten nicht nur im Karneval, sondern auch außerhalb der Session. „Mer losse d’r Dom en Kölle“ und „Drink doch eene met“ sind nur zwei ihrer zahllosen Hits.

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Zwei Drügge

Die zwei Drügge (Christian Gehlen und Josef Lambert) waren in den 70er und 80er sehr bekannte Büttenredner im Kölner Karneval. Mit ihren herrlichen Blödeleien brachten sie das Publikum zum Lachen. Weiße Handschuhe und eine Sonnenblume waren Markenzeichen.

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Willi Ostermann

Willi Ostermann ist schon fast 80 Jahre tot. Dennoch werden seine Lieder noch heute gern gesungen. Seine Lieder sind so taufrisch, als seien sie gestern entstanden. Hier finden sie alle Informationen zu diesem Meister der Kölner Mundart.

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Peter Raddatz („Dä Mann met däm Hötche“)

Peter Raddatz (Dä mit dem Hötche) ist als Büttenredner jedem Kölner bekannt. Mit 7 Jahren stand Raddatz zum ersten Mal auf der Bühne, das war im Jahr 1951. Ab 1965 tart er in der Type “Dä Mann met däm Hötche” auf und feierte als Redner große Publikumserfolge.

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Colonia Duett

Das Colonia-Duett (Hans Süper und Hans Zimmermann), später als Süper-Duett (Hans Süper und Werner Keppel) bekannt, war einsame Spitze im Kölner Karneval. Von 1974 bis 2002 – mit einer Unterbrechung – riss das Gesangsduett jedes Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

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Christian Witt („Professor Säuerlich“)

Christian Witt war vor dem Zweiten Weltkrieg einer von Kölns bekanntesten Karnevalisten. Er war Präsident verschiedener Gesellschaften, u.a. von Seiner Tollität Reichsflotte und den Roten Funken. Als „Professor Säuerlich“ war er einer der beliebtesten Büttenredner seiner Zeit.

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Horst Muys („D’r leeve Jung“)

Muys war einer der bekannten, aber auch umstrittensten Redner im Kölner Karneval. „Der liebe Jung aus Köln am Rhein“ war einerseits Sympathieträger. Andererseits polarisierte er wegen seines skandalumwitterten Lebenswandels und seiner mehr als anzüglichen Texte.

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Hans Hachenberg („Doof Noss“)

Hans Hachenberg hat über 65 Jahre als „Doof Noss“ die Menschen zum Lachen gebracht – das Gesicht dezent geschminkt, in ein etwas eng geratenes schwarzes Jäckchen gezwängt, und mit einem lila Filzhütchen auf dem Kopf. Er war ein Redner der alten Garde.

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Orgels Palm

Johann Joseph Palm – „Orgels Palm“ – war ein echtes Kölner Original. Im weißverschnürten Waffenrock der „Schwarzen Husaren“ wurde er schnell zu einem markanten Charakter im Kölner Straßenleben und wegen seiner arglosen Persönlichkeit Opfer vieler Späße.

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Karl Küpper (De Verdötschte)

Karl Küpper war ein sehr prominenter Büttenredner, der sich auch im Dritten Reich traute, das Regime mit Spott zu überziehen. Er ließ sich seinen Mund auch nach dem Krieg nicht verbieten, was ihm immer wieder Ärger bereitete.

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2015 – Der Streit um den Charlie-Hebdo-Wagen

Am 7. Januar 2015 fand ein islamistischer Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo statt. Dies sollte Thema eines Wagens im Rosenmontagszug sein. Auf Facebook wählte man das Motiv eines Jecks, der einem Terroristen einen Buntstift in den Waffenlauf stopft. Doch es kam anders.

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1997 – Jungfrau auf Rollschuhen

Georg Holl alias die Kölner Jungfrau „Schorschi“ geht in die Analen des Kölner Karneval ein: Gut 500 Auftritte absolviert der ehemalige Eishockey-Spieler, der dieses Jahr mit seinen beiden Schwagern das Dreigestirn stellt, auf Inlinern.

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Stump und Stümpchen

Die Aufsteiger des Jahres 1975 sind ein Duo aus Mechernich: Stump und Stümpchen. Dahinter steckten Eugen Kratz und Karl-Heinz Papenkort. Bis heute ist ihre bekannteste Nummer „… und ich mit dem Kartong“ ein echter Hit. Hier gibt es den Klassiker auf Video.

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1968 – Die Jungfrau geht zu Fuß

In diesem Jahr kommt es für die Kölner Jungfrau Johanna alias Hans Becker knüppeldick: Im Rosenmontagszug erleidet der Wagen von Bauer und Jungfrau einen Achsenbruch. Beide setzen den Zug zu Fuß fort, wobei die Jungfrau die Musikkapelle der Prinzen-Garde dirigiert.

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1964 – Jupp Schmitz – Der Hirtenknabe von St. Kathrein

Jupp Schmitz war einer der bekanntesten Kölner Karnevalsstars der Nachkriegszeit. Doch auf der Prinzenproklamation 1964 fiel sein Lied „Der Hirtenjunge von St. Kathrein“ beim Publikum durch. Heute ist der Auftritt ein Karnevalsklassiker.

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1952 – Soldaten im Rosenmontagszug

In den 50er Jahren stritten die Deutschen um ihre Wiederbewaffnung. Die Kölner persiflierten das Thema auf ihre eigene Weise: Im Rosenmontagszug marschierte eine Kompanie wiederbewaffneter Deutscher mit, die einen Teil des Zugwegs robbend zurücklegte.

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1950 – Trizonesien-Song – Nationalhymne der Nachkriegszeit

Kein Schlager traf die Stimmung der Nachkriegszeit so bekonnt wie das „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“ von Karl Berbuer, einer humorvollen Nummer über das Besatzungsregime in den drei Westzonen. Das Lied ersetzte zeitweise die Nationalhymne.

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1950 – Als Hitler auf dem Rosenmontagszug verhaftet wurde

Gleich mehrere Jecken marschierten 1950 im „Führer“-Look über den Kölner Rosenmontags-Umzug. Die Kölner nahmen’s damals gelassen und erfreuten sich an den teils sehr gelungenen Parodien der Darsteller, die mit schneidigen Worten die Umstehenden unterhielten.

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1950 – Kölle wie et ess un wor

1950 wird das 1900jährige Stadtjubiläum zum Mittelpunkt des Kölner Rosenmontagszuges. Die Kölner Stadtgeschichte von den Ubiern bis zur Gegenwart wird auf geistreiche und witzige Weise persifliert. Man feiert wieder Karneval.

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1949 – Auferstanden aus Ruinen

1949 wird nach dem Krieg erstmals wieder „richtig“ Karneval gefeiert. Prinz Theo I. (Röhrig) bringt den Kölnern den Karneval wieder. Vorerst gibt es statt eines Rosenmontagszugs nur eine bunte Kappenfahrt.

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